Machen wir uns nichts vor: Auch in Nidwalden wächst die Gruppe pflegebedürftiger Menschen, während die Zahl der Jungen sinkt. Zusätzliche Einrichtungen zur Altenpflege werden gebraucht. Um die Folgen des unausgewogenen Generationenverhältnisses im Griff zu halten, dürfen wir die kommunale Familienpolitik nicht vernachlässigen. Generationenübergreifende Angebote (z.B. Mittagstisch) und eine umsichtige Bau- und Infrastrukturplanung (Stichwort: altersgerechtes Wohnen) sollen dem steigenden Anteil älterer Menschen Rechnung tragen. Unser verständnisvolles Zusammenleben liegt mir am Herzen.