Ich finde, wir können stolz sein auf unser Gesundheitswesen. Es sorgt bei uns im Kanton für eine medizinische und für soziale Sicherheit, die niemand missen möchte. Denn dank unseren Altersheimen, Pflegeheimen, dem Kantonsspital, der Spitex und der Pro Senectute können wir uns in Nidwalden in der Krankenpflege und im Alter sicher fühlen. Zu diesem gut funktionierenden Gesundheitssystem sollten wir Sorge tragen, und dazu will ich meinen Beitrag leisten.

Zusammenleben über Generationen hinweg

Machen wir uns nichts vor: Auch in Nidwalden wächst die Gruppe pflegebedürftiger Menschen, während...

Machen wir uns nichts vor: Auch in Nidwalden wächst die Gruppe pflegebedürftiger Menschen, während die Zahl der Jungen sinkt. Zusätzliche Einrichtungen zur Altenpflege werden gebraucht. Um die Folgen des unausgewogenen Generationenverhältnisses im Griff zu halten, dürfen wir die kommunale Familienpolitik nicht vernachlässigen. Generationenübergreifende Angebote (z.B. Mittagstisch) und eine umsichtige Bau- und Infrastrukturplanung (Stichwort: altersgerechtes Wohnen) sollen dem steigenden Anteil älterer Menschen Rechnung tragen. Unser verständnisvolles Zusammenleben liegt mir am Herzen.


Kultur

Was ich am kulturellen Leben in Nidwalden besonders schätze, ist seine...

Was ich am kulturellen Leben in Nidwalden besonders schätze, ist seine Vielfalt. Die Heimatgedichte von Walter Käslin, ein urchiger Naturjodel, das faszinierende Bauwerk des Winkelriedhauses, die unheimlichen Gestalten an der Älplerchilbi oder die Graffitis in den Unterführungen – alles sind echte Nidwaldner Kreationen. Ob traditionell oder zeitgenössisch: Kultur ist überall und sie bereichert unser Leben.

Bei mir persönlich löst die Begegnung mit unserem kulturellen Erbe ein Gefühl von Zusammengehörigkeit, von Gemeinschaft aus. Wie schön ist es, dass in Nidwalden Traditionen tatsächlich gelebt werden, dass unsere Geschichte in unzähligen historischen Bauten immer präsent ist! Ich möchte diese Kulturgüter erhalten, und alle Nidwaldnerinnen und Nidwaldner einladen, am Brauchtum, am kulturellen Leben – in welcher Form auch immer – teilzunehmen, es pulsieren zu lassen.