Oberdorf war schon immer meine Heimat: Das Oberdorf, in dem ich aufgewachsen bin, liegt im Solothurnischen. Heute ist das Nidwaldner Oberdorf mein Zuhause, und aus dem möchte ich nicht wieder weg. Mein Mann ist Nidwaldner, und von der Schönheit dieses Kantons musste er mich damals gar nicht erst überzeugen, das habe ich sofort gesehen. Nidwalden bietet ungemein Vieles und ist dabei auch ein wunderbarer Ort, eine Familie zu gründen: Heute sind wir zu sechst!

 

Als gelernte Gärtnerin und Winzerin bin ich bodenständig. In Wädenswil habe ich zudem Garten-, Obst- und Weinbau studiert. Kein Wunder, habe ich mich in der Natur, den Landschaften von Nidwalden schnell heimisch gefühlt. Genauso schätze ich die schönen Dörfer im Tal und entlang des Vierwaldstättersees.

2008 begann meine Reise durch die politische Landschaft: Ich erhielt die Gelegenheit, für den Gemeinderat Oberdorf zu kandidieren, und ich habe das auch getan – als Parteilose. Seither darf ich diese Gemeinde politisch mitgestalten, in der letzten Amtsperiode sogar als Gemeindepräsidentin. Ich kann sagen: Mir gefällt es in der Politik. Mitzuhelfen, dass die Dinge gut laufen. An einem Tisch zu sitzen und Vorschläge auszuhandeln. Sich zu streiten, im guten Sinn (auch wenn mal der Puls rast und die Stimme laut wird), und sich dann über das Resultat zu freuen, gemeinsam. Dabei geht es ja um etwas vom Wichtigsten, nämlich um uns und unser Leben in unserer Gemeinde, in unserem Kanton.

Und jetzt habe ich in der CVP Nidwalden auch meine politische Heimat gefunden. Ich freue mich darauf, auf kantonaler Ebene für Bewegung zu sorgen, die Anliegen von uns und die künftiger Generationen dabei miteinzubeziehen. Mein Ziel: Nidwalden, gerade weil es so lebenswert ist, auch für die Zukunft lebenswert zu halten.