Damals war in der Familie, später im Freundes- und Bekanntenkreis. Dann im Gemeinderat Oberdorf, jetzt im Nidwaldner Regierungsrat. Mir gefällt es in der Politik, und es berührt mich, dass ich das Vertrauen der Nidwaldnerinnen und Nidwaldner habe, dieses Amt auszuführen.

Zwar mag ich das Taktieren nicht, ohne das es für viele scheinbar nicht geht, und ich werde mich auch nie damit anfreunden. Aber ich bin überzeugt, dass ich mich positiv und zum Vorteil unserer Gesellschaft einbringe: Immer geht es mir um Verantwortung und Augenmass, darum, kreativ zu denken und verantwortungsvoll zu handeln, dabei sogar Freude und Leidenschaft aufkommen zu lassen.

Genau so möchte ich weiterhin politisch tätig sein und als Regierungsrätin etwas zum Verlauf der Geschichte in Nidwalden beitragen und über die Konkordatsarbeit auch zum Verlauf der Schweizer Geschichte. Konkret heisst das: Ich möchte den Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern so eng wie möglich halten; die Themen, die sie beschäftigen, ernst nehmen, zum Beispiel das Thema Sicherheit, und in Diskussion und Handlung bringen; und ich möchte unsere föderalistische Ordnung aufrechterhalten und Öffnungen und Zusammenlegungen nur dort fördern, wo wirklich Mehrwert für die Gesellschaft entsteht.